Christian Lauffenburger, lic.iur., lic.phil.

Praxis für Psychotherapie


Ardèche 2

 

   

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Grundsätzliches zur Psychotherapien - Haltungen:

 


Psychotherapie sollte wirksam sein... Psychotherapie sollte den Patienten / die Patientin befähigen, innerhalb seiner / ihrer Selbstregulation im Umgang mit inneren und äusseren Problemsituation anders, neu, kreativ und mit grösserem Selbstverständnis umgehen zu können.

Psychotherapie sollte Haltungen vermitteln, die Entwicklung einer positive Haltung zu sich selbst anstossen, selbstdestruktive Haltungen hinterfragen können und neue selbstbestimmte Richtungen weisen, unterstützen und dazu ermutigen.

Psychotherapie sollte Verständnisprozesse begleiten und unterstützen, ... weswegen bin ich so... ist meine von mir gewählte Umwelt dergestalt.

Psychotherapie sollte unterstützen bei traumatischen Erlebnissen, bei aktuellen Traumata oder Traumata aus der Vergangenheit, begleiten, aufarbeiten, Vorwärts-Entwicklungen anstossen.

Psychotherapie sollte nicht abhängig machen, sondern persönliche Kompetenzen erweitern.

Psychotherapie kann kurze Interventionszeit haben, kann aber eine mittelfristige oder langfristige Begleitung notwendig erscheinen lassen (wir reden von mehreren Jahren Begleitung); der Patient / die Patientin bestimmt die Dauer, die Frequenz und das Ende der Therapie.

 

Ich arbeite mit...

... lösungsorientierten Ansätzen, das heisst die Therapie richtet sich an der Bewältigung aktueller Probleme und gibt Hilfestellungen im Sinne einer verbesserten eigenen Selbstregulation.

... Arbeit an biographischem Material zur Aufarbeitung von "unerledigten Situationen", um Situationen abzuschliessen und Ressourcen vorwärtsgerichtet aufzutun.

... mit körperorientierter und verhaltenstherapeutische Ansätzen zur Stressbewältigungs und bei Angststörungen.

... mit "Inneren Persönlichkeitsanteilen"... Bewusstwerdung und Umgang mit unterschiedlichen inneren Repräsentanten...
zum Beispiel dem  "inneren Kind" / "verlassenen Kind", dem "innerer Kritiker"..., mit inneren Persönlichkeitsanteilen in Bezugnahme
zu Therapieansätzen aus der Schematherapie.

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