Christian Lauffenburger, lic.iur., lic.phil.

Praxis für Psychotherapie


Ardèche 8

 

   
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In der Familienmediation, auch Mehrgenerationen-Mediation, sind Konflikte innerhalb der Familie Thema; in der Regel Konflikte mit einem hohen Potential an Verletzung / Enttäuschung.

Oftmals handelt es sich dabei um Konflikte zwischen Eltern und Kindern, oftmals dann wenn die Kinder eine eigene Familie gegründet haben. In der nochmaligen Ablösung von den Eltern, evtl. auch von den Geschwistern, veränder sich das Beziehungsgefüge, der Kontakt wird zunehmend geringer oder wird konflikthaft, d.h. der vormals möglicherweise gute Kontakt zwischen Ursprungsfamilie und den Kindern ist störanfällig.

Dies kann in einer Familienmediation angegangen werden, allerdings unter der Voraussetzung, dass alle eine entsprechende Motivation mitbringen.

Mediativer Ansatz ist das Gespräch wieder in Gang zu bringen und die Bedürfnisse der Beteiligten anzuschauen und eventuell Regeln zu finden über die Gestaltung der weiteren Kontakte.

Es braucht dazu eine Bereitschaft aller Beteiligten, da die Konflikte meist seit einiger Zeit bestehen und sich oftmals "festgeschrieben" haben und es für die Betroffenen schwierig ist, aus den "scripts" auszusteigen.

In der Regel: strukturiertes Vorgehen, zum Beispiel mit Listen der eigenen Wünsche nach Veränderung / Themen.

Manchmal braucht es in der Familienmediation Gespräche des Mediators / der Mediatorin mit einem einzelnen Subsystem, bevor in einer Runde mit allen Beteiligten zusammen nach Lösungen gesucht werden kann. 

 

 

 

 

 

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